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9. Mai 2015: 1. Feldtag zur Jungwildrettung
Arten-Infotag 9. Mai 2015
Biotopgestaltung im Feld
Aus Brache wird ein neuer Lebensraum
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Wildwarnreflektoren installiert
Renaturierung ehemaliger US-Heliport
Unser Revier im Bild

 

 

 

 

 

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Unser Revier   

Quelle: Google

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Größe des Reviers: 780 Hektar 

Tierarten (jagdbar):

Damwild, Schwarzwild, Rehwild, Dachs, Fuchs, Waschbär, Steinmarder, Baummarder, Iltis, Großes Wiesel, Mauswiesel, Marderhund, Mink, Nutria, Bisam, Feldhase*, Fasan, Rebhuhn*, Ringeltaube, Türkentauben, Waldschnepfen*, Nilgänse, Stockenten, Graureiher*, Bläßhühner*, Elster, Rabenkrähe (*wird nicht bejagt)

 

Tierarten (geschützt):

Greifvögel, Weißstorch, Schwarzstorch, Wildkatze, Biber, Kolkrabe  

 

Höhenlage: ca. 143 m ü. NN

 

Blick auf den Sandhofweiher

Lage des Reviers:

Das Kerngebiet des Reviers liegt mit 350 Hektar in der Gemarkung Wolf, 2,5 km nordwestlich von Büdingen. Der Büdinger Revierteil mit 370 Hektar schließt an die Stadt Büdingen an und reicht bis zum Seemenbach.

 

Wolkenstimmung an der Heckenkanzel

Büdingen liegt im Osten der Wetterau am Fuße des Vogelsberges auf 160 m ü. NN Höhe. Die Stadt am Seemenbach befindet sich 15 km nordwestlich der Barbarossa-Stadt Gelnhausen, 25 km nördlich von Hanau und etwa 35 km nordöstlich von Frankfurt am Main. Östlich der Kernstadt schließt sich der Büdinger Wald an. Südlich wird Büdingen vom Büdingen-Meerholzer Hügelland begrenzt (siehe auch Naturräumliche Einheiten in Hessen). Weiter liegt die Stadt an der Deutschen Fachwerkstraße und der Deutschen Ferienroute Alpen-Ostsee. Das Revier wird im Westen von der L 3195, im Osten von der L 3193 und im Süden von der B 457 tangiert.

Im Höhenzug des Betten liegt der 36 Hektar große Revierteil Rödern. Das Wiesental des Wolfsbachs zwischen Betten und Geigenberg-Höhenzug im Kernrevier säumt auf der Westseite, die Kälberbach mit ihrem Wiesental die Ostseite des Reviers. Der Seemenbach im Stadtbereich Büdingen ist das größte Fließgewässer und bietet Jagdmöglichkeiten auf Wildenten.

Etwa die Hälfte des Reviers ist von Wald bestockt mit den Hauptbaumarten Buche und Eiche, weniger Fichte und Douglasien. Die andere Hälfte im Talboden zwischen Wolf und Büdingen wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Auf den großen Schlägen spielt deshalb Niederwild in der Bejagung keine Rolle mehr. Entsprechende Bemühungen der Renaturierung gehören zu unserem Aufgabengebiet. Trotz der intensiv landwirtschaftlich genutzten Großflächen bietet das Revier Büdingen-Wolf landschaftliche Kleinode. So etwa der Blick vom Christinen-Hof über Dudenrod ins Betten, die Streuobstwiesen in der Wolbig bei Wolf sowie der Eichelberg bei Büdingen mit dem von 2012 bis 2014 renaturierten ehemaligen Hubschrauber-Flugplatz der US-Army. Hier ist ein durch das Einstellen von Wasserbüffeln ausschließlich in den Wintermonaten jagdlich nutzbares, deckungsreiches Gebiet von ca. 20 Hektar entstanden, das bereits zu einem Refugium für seltene Tier- und Vogelarten geworden ist (Bekassine, Biber, Rotschenkel).  

 

Der Sandhofweiher im Herbst

 

 

 

 

Unser Jagdhaus:

Klaus Nos

Ein Revier dieser Größe mit Schwarzwild als ständig vorkommenden Wechselwild erfordert eine arbeitsintensive Betreuung. Deshalb sind wir froh, seit 2006 im Sandhof bei Renate und Klaus Nos ein festes Domizil gefunden zu haben. Unser Jagdhaus bietet Platz zum Treffen und Feiern, eine Gerätebox ermöglicht Arbeiten unter Dach und hier konnte eine begehbare Kühlzelle aufgebaut werden. Damit ist eine professionelle Versorgung des erlegten Wildes unter Wildbret hygienischen Voraussetzungen garantiert.   

Renate Nos

 

 

 

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   Infos auch unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_%28B%C3%BCdingen%29
oder www.buedingen.de

www.

jaegervereinigung-oberhessen.de 

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